G.O.L.D. Gartenstadt Olympisches Dorf von 1936®

G.O.L.D. Gartenstadt Olympisches Dorf von 1936<sup>®</sup>

Wohnen im Olympischen Dorf von 1936

Im Olympischen Dorf von 1936 in Elstal wird Geschichte zu neuem Lebensraum. Wo einst internationale Athleten, später Wehrmachtssoldaten und sowjetische Offiziere lebten, führt die G.O.L.D® den Ort in eine neue Nutzung.

Den Anfang machten das sanierte Speisehaus der Nationen und das Haus Central, ergänzt um Neubauten. Mit der Luz-Long-Anlage führen wir diese Entwicklung fort und erschließen den nächsten Teil des historischen Areals für neues Wohnen.

Vom Lost Place zum Wohnquartier

Nach 1992 standen große Teile des Olympischen Dorfs leer und verfielen. Seit 2013 entwickeln wir das Areal mit der Gemeinde Wustermark und einem Team aus Architekten, Fachplanern und Restauratoren weiter. Den ersten Bauabschnitt planten wir mit KMH Architekten aus Berlin.

Die Aufgabe ging weit über eine Sanierung hinaus. Gebäude wie das Speisehaus der Nationen waren nie zum Wohnen gedacht. Wir sanierten den Bestand, entwickelten neue Grundrisse und verbanden Denkmalschutz, Haustechnik und neue Wohnnutzung. Zugleich ergänzten wir Neubauten und entwickelten die Freiräume weiter.

Der erste Bauabschnitt ist heute bewohnt. In der Luz-Long-Anlage sind weitere Teile fertiggestellt, die übrigen folgen bis 2027. So entwickeln wir den einstigen Lost Place Schritt für Schritt zu einem Quartier.

Speisehaus der Nationen vor Sanierung 2017
Speisehaus der Nationen nach Sanierung 2022
Haus Central vor Sanierung 2017
Haus Central nach Sanierung 2022

Städtebau, der verbindet

Historische Gebäude, Wege, Sichtachsen und Grünräume geben der G.O.L.D® ihre Ordnung. Das Speisehaus bildet einen Mittelpunkt, die Häuser des Grünen und Inneren Rings folgen den historischen Strukturen. Die Luz-Long-Anlage führt dieses Prinzip fort.

Auenlandschaft, Wege und Sportpfad verbinden das Quartier. Gebäude und Freiräume folgen dem Gelände und halten Sichtachsen offen. Für Bewohner schafft das Wohnqualität, für Kapitalanleger ein Quartier mit Profil und Wiedererkennungswert.

Städtebau, der verbindet

Eine Marke, die im Quartier lebt

Das Markenkonzept zieht sich durch die G.O.L.D®: Ringe finden sich in Leuchten wieder, Farben in Fensteröffnungen, Sportmotive an Fassaden und in Treppenhäusern. Der museale Rundgang hält die Geschichte des Ortes sichtbar.

So bekommt das Quartier eine Identität, die Architektur, Geschichte und Gestaltung verbindet.

Eine Marke, die im Quartier lebt

Ausgezeichnet – ein Beleg für Konzept und Umsetzung

  • iF DESIGN AWARD 2023

    iF DESIGN AWARD 2023

    G.O.L.D. Gartenstadt Olympisches Dorf von 1936®


  • FIABCI Prix d&#039;Excellence Germany 2022

    FIABCI Prix d'Excellence Germany 2022

    G.O.L.D. Gartenstadt Olympisches Dorf von 1936®


  • Red Dot Award 2022

    Red Dot Award 2022

    G.O.L.D. Gartenstadt Olympisches Dorf von 1936®


  • immobilienmanager. AWARD 2022

    immobilienmanager. AWARD 2022

    G.O.L.D. Gartenstadt Olympisches Dorf von 1936®


  • German Design Award 2020

    German Design Award 2020

    G.O.L.D. Gartenstadt Olympisches Dorf von 1936®


  • Financial Advisors Award 2018

    Financial Advisors Award 2018

    G.O.L.D. Gartenstadt Olympisches Dorf von 1936®


G.O.L.D® im Überblick: Häufige Fragen und Antworten

  • Welche Vorteile bietet die G.O.L.D® Kapitalanlegern?

    Die G.O.L.D® liegt im Olympischen Dorf von 1936 – ein Ort mit einer Geschichte, die sich nicht neu bauen lässt. Das Markenkonzept verbindet Städtebau, Architektur, Grünräume und Gemeinschaft. Auszeichnungen und die Förderung als „Nationales Projekt des Städtebaus“ bestätigen die Qualität des Projekts.

    Für Kapitalanleger kommen AfA-Möglichkeiten und KfW-Förderungen hinzu. Potenzial bietet auch der Standort: Wustermark ist seit 2011 um 43 % gewachsen, für Elstal wird bis 2035 ein weiteres Bevölkerungswachstum von 47 % erwartet. Bevölkerung, Arbeitsplätze und Investitionen in Tourismus, Logistik, Bahntechnologie und Rechenzentren entwickeln sich. Das kann Wohnraumnachfrage und Wertentwicklung unterstützen.

     

  • Warum bietet die G.O.L.D® gute Voraussetzungen für die Vermietung?

    Singles, Paare, Familien und Senioren finden unterschiedliche Wohnungsgrößen und Wohnformen. Grünräume, Spielplätze, Sportpfad, Gemeinschaftsangebote und autofreie Bereiche erhöhen die Wohnqualität. Dazu kommt die Bahnanbindung Richtung Berlin. Der breite Mietermix schafft gute Voraussetzungen für eine langfristige Vermietung.

  • Was bringt das Gartenstadt-Konzept Bewohnern und Kapitalanlegern?

    Die G.O.L.D® folgt dem Prinzip der Gartenstadt: Häuser stehen nicht dicht an dicht, sondern öffnen sich zur Landschaft. Grünräume, Sichtachsen und Wege verbinden die Gebäude. Die Auenlandschaft reicht zwischen die Häuser und schafft Abstand, Licht und Ausblicke. Sportpfad, Spiel- und Aufenthaltsbereiche ergänzen den Freiraum. Bewohner gewinnen Wohnqualität und Raum für Begegnung. Kapitalanleger investieren in ein Quartier mit Profil – ein Umfeld, das die Vermietung unterstützen und die Immobilie vom üblichen Wohnungsangebot abheben kann.

  • Wie wählt terraplan Standorte für Immobilienprojekte aus?

    Gute Vermietbarkeit beginnt für terraplan mit der Lage. Ein wichtiges Kriterium ist die Schiene: kurze Wege zum Bahnhof und gute Verbindungen nach Berlin und Potsdam erleichtern den Alltag und erweitern den Kreis möglicher Mieter. Dazu prüft terraplan Bevölkerungswachstum, Arbeitsplätze, Infrastruktur und Investitionen am Standort. Elstal verbindet diese Faktoren und schafft damit gute Voraussetzungen für Nachfrage, Vermietung und langfristige Entwicklung.

  • Wie arbeitet terraplan mit Kommunen zusammen?

    Seit 2013 entwickeln terraplan und die Gemeinde Wustermark das Olympische Dorf gemeinsam weiter. Städtebau, Planungsrecht und Nutzungskonzepte entstehen im Dialog – auch wenn Interessen aufeinanderprallen und Lösungen Zeit brauchen. Der erste Bauabschnitt ist realisiert, der zweite folgt. Die G.O.L.D® zeigt, wie terraplan Projektentwicklung versteht: zuhören, gemeinsam Lösungen finden und über Jahre Verantwortung für einen Standort übernehmen.

     

  • Wie geht terraplan mit historisch belasteten Orten um?

    Geschichte lässt sich nicht ändern – aber sichtbar machen und einordnen. Das Olympische Dorf von 1936 war Teil der NS-Inszenierung und von Beginn an für eine spätere militärische Nutzung vorgesehen. Nach den Spielen zog die Wehrmacht ein, nach 1945 nutzten sowjetische Streitkräfte das Areal. terraplan erhält diesen Ort, ohne seine Geschichte zu beschönigen. Ein museales Konzept dokumentiert seine verschiedenen Zeitschichten. Gemeinsam mit Historia Elstal e. V. wird die Geschichte durch Führungen vermittelt und für Besucher zugänglich gemacht.

    So wird aus einem belasteten Denkmal kein geschichtsloser Wohnort, sondern ein Ort, der seine Vergangenheit bewahrt und kritisch einordnet.

Die G.O.L.D® erleben

Mit dem Abschluss des ersten Bauabschnitts wurde aus einer großen Idee ein bewohntes Quartier. Für unser Team war die G.O.L.D® eine Aufgabe über viele Jahre und ein Projekt, auf dessen Ergebnis wir stolz sind. Das Video zeigt, was gemeinsam mit Planern, Partnern und der Gemeinde Wustermark entstanden ist.

Heute steht die G.O.L.D® für das, was uns bei der Entwicklung von Immobilien wichtig ist: aus einer Idee ein Quartier zu machen, das auch nach der Fertigstellung überzeugt.